Auf der Suche nach Heilung

buchcover_1Es ist soweit, mein Erstlingswerkt erblickt das Licht der Welt. Ich muss sagen, ich bin schon ein bisschen stolz darauf und bin auch sehr gespannt zu erfahren, was meine Leser davon halten. In diesem Buch geht es um meine Diagnose, die schreckliche Zeit danach, vor allem aber um den Weg raus aus der Depressionsspirale und dem wundervollen Neuanfang.

Preis: 9,74 €

.

JA! Ich möchte das E-Book.

Ich möchte lieber die  Taschenbuchausgabe kaufen.

 

Mein erstes Buch über meine MS-Geschichte mit Tipps für ein leichteres positiveres Leben mit der Autoimmunkrankheit. Folgende Themenkomplexe werden thematisiert:

  • Mein Körper spielt verrückt
  • Das Verhalten gegenüber Anderen
  • Meine Erfahrungen mit der klassischen Behandlungsmethode
  • Weg mit dem Gift
  • Wandel meiner Ernährung
  • Körperliche Bewegung
  • Meiner Erfahrungen mit alternativen Behandlungsmethoden
  • Aufgeben ist keine Option
  • Hoffnung auf Heilung
  • Meine Tipps, um deinen Alltag zu meisternbucheinband_beidseitig

 .

Leseprobe

Plötzlich blind!

Am Anfang ist eigentlich immer das Licht, doch nicht bei mir. Bei mir ist der Beginn die Dunkelheit. Ich wachte auf und hatte einen dunklen Schleier vor meinem rechten Auge. Es fühlte sich an, als würde man durch eine Mullbinde schauen, die ganz dicht vor das Auge gehalten wird.

Erst dachte ich an eine Bindehaut- oder Hornhautentzündung. Doch die Augenärztin, bei der ich einen Termin bekam, diagnostizierte nach zweieinhalb Stunden seltsamster und mir bis dahin unbekannter Untersuchungen eine Sehnerventzündung. Seltsam ist das: ein entzündeter Sehnerv. Der lässt das Auge fokussieren und lässt auch das Licht durch…oder eben auch nicht.

Das macht echt Angst! Da wacht man auf und auf einmal ist die Welt nicht mehr so bunt, wie man es gewohnt ist. Allein die Farbe rot ist auf einmal nur noch ein sehr dunkles bordeaux, in Richtung braun gehend. Das ist gruselig! Da ist man gerade so 30 Jahre alt und auf einmal ändert sich dein Gesehenes und die Welt verändert sich mit.

Nerven sind taub

Mein zweiter Schub ging ins rechte Bein. Es begann mit einer sich ganz merkwürdig anfühlenden Stelle am Knie. Diese weitete sich  “rasend schnell” aus. Innerhalb von etwa zwei Wochen war mein rechtes Bein wie in einen unsichtbaren Neoprenanzug gehüllt. Die Mädels unter euch kennen das sicher, wenn man eine ganz dicke, gefütterte und fürchterlich enge Leggins an hat und sich dann kratzen muss. Da hast du das Gefühl, was ich meine. Igittigit. Ja, ganz schrecklich.

Es war sogar so schlimm, dass ich nachts von dem komischen Gefühl erwachte, weil sich die Bettdecke so anders anfühlte. Das erstreckte sich bald vom Schambein bis zum Spann. Nur die Fußsohle war glücklicherweise verschont geblieben.

Gut, dass zu der Zeit Sommer war, denn ich konnte Hosen jeglicher Art nicht tragen, das machte mich schier wahnsinnig. Aber wenn ich es musste, dann lieber Leggins, die sich am Bein kaum bewegten . Schon, wenn der Rock durch einen Luftzug oder eine ungewöhnliche Bewegung mehr als nur mein Knie berührte, schauderte es mich am ganzen Körper. Und dieser Zustand schien anzuhalten und hörte nicht mehr auf. Auch mochte ich keine Berührungen durch andere an dem Bein. Es war schon komisch genug, dass es sich anders anfühlte, wenn ich mich berührte. Aber wenn jemand anderes es tat, dann war es fast, als wenn eine Leichenhand über mein Bein fuhr. Nicht, dass ich wüsste, wie sich das anfühlt, aber diese Assoziation hatte ich ganz stark.

Wer es dann gelesen hat, darf mir gern hierüber seine Meinung mitteilen, das würde mich sehr freuen und mir helfen, die nächsten Bücher noch besser zu machen!

 

Rezensionen

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Die Erste von Marit Müller, selbst Bloggerin mit MS, kann hier nachgelesen werden. Ich bin sehr glücklich über soviel positives Feedback. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Sophia schreibt so, wie ich sie in dem im Buch erwähnten Yoga-Kurs kennen lernen durfte. Direkt und frei. Das ist ihre Stärke und so auch die ihres Buches:

Sophia unterschlägt nichts. Sie redet nichts schön. Sie übertreibt aber auch nichts. Die Emotionen, die sie in den niedergeschriebenen Situationen erlebte, sind stark und schwingen auch bei mir nach…

Sophia gelingt es, ihr Leben als lebens- und verteidigenswert zu erkennen. Und damit auch mir als Leserin zu zeigen, dass auch mein eigenes, stinknormales Leben jeder Mühe wert ist.

Sophia schreibt thematisch umfänglich. Besonders über ihren ernährungs- und alternativ-medizinischen Ansatz im Umgang mit der MS.

Jedoch vermisse ich in den entsprechenden Kapiteln den tieferen Blick in die gesundheitlichen Zusammenhänge. Ich unterstelle Sophia jetzt einfach mal, dass sie mit diesen Cliffhangern sich die Optionen einer sich fortschreibenden Wissensreihe offen halten möchte. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen!

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Und schon ist Heike Führ, selbst Autorin und Bloggerin mit MS, die zweite, die sich hier über mein Buch äußert. Und auch wieder so positiv, hach es scheint doch besser anzukommen, als ich dachte. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Sophia Kröhners Art zu schreiben hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Die MS verbindet uns und obwohl wir zum Teil unterschiedliche Wege gehen, ist uns doch eins gemeinsam: wir bieten der Krankheit die Stirn und lassen sie nicht unser Leben beherrschen. Ihre Art, ihren Weg zu beschreiben und das ohne erhobenen Zeigfinger, ist wundervoll, ermunternd und inspirierend! Sie nimmt sich mit dem deutlichen Hinweis auf ihren Weg, der über die vegane Ernährungsform führt, einem Thema an, das in der „MS-Welt“ nicht unumstritten ist und findet genau die richtigen Worte dafür, indem sie IHREN eigenen Weg beschreibt, ohne diesen Weg anderen überstülpen zu wollen.

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Eine langfährige Kundin von mir, die Lieselotte, hat mein Buch anscheinend auch schon verschlungen und hat sich so darüber geäußert:

Sophia, was soll ich sagen: EIN TOLLES BUCH! Habe es gerade fertig gelesen. Es ist toll geschrieben. Den Vergleich mit dem Rennwagen der aufgebockt zur Reparatur steht und das Leben vorbeizieht fand ich echt passend. Es tat mir sehr gut deine Zeilen zu lesen. Und gerade in meiner momentanen Situation hat es mich sehr bestärkt.

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4 Comments for: Auf der Suche nach Heilung

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